Regionaltag der Landtagsabgeordneten von Bündnis 90/ Die Grünen am 25.04.2019

Kennzeichnend für die Arbeit der AktivRegionen ist der „bottom-up“ Ansatz, der Menschen vor Ort ermöglicht, regionale Prozesse mitzugestalten und zu steuern. Dahinter steht die Erwartung, dass so die besonderen Potenziale einer Region besser erschlossen und genutzt werden können.

Dazu sagt der Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis HerzogtumLauenburg Nord:

"Dieser „bottom-up“-Ansatz ist in meinen Augen genau der richtige Weg, um mit dem Wissen und dem Engagement der Menschen vor Ort in der Region nachhaltige Verbesserungen zu erreichen. Auf diesem Weg sind seit 2004 mit Unterstützung der Europäischen Union bereits eine Vielzahl von Projekten zum Nutzen von breiten Bevölkerungsgruppen entstanden, die darüber hinaus auch die Attraktivität der Region für Tagesgäste und Touristen erhöht. Ich konnte mich hier vor Ort überzeugen, wo Landes- und Europapolitik im Kleinen wirken, denn gerade in den Aktiv Regionen zeigt sich, dass persönliches Engagement vor Ort mithilfe der verschiedenen Förderprogramme erfolgreich umgesetzt werden kann."

Ebenso wichtig ist die Wertschätzung, die lokalen Akteuren durch die Förderung zur Umsetzung ihrer Ideen entgegengebracht wird. "Ich kann mir kein besseres Mittel gegen Politikverdrossenheit vorstellen, als dass wir Menschen vor Ort die Realisierung ihrer Pläne und Vorhaben mit Hilfe von Landes- und europäischen Mitteln ermöglichen! Wir wollen Akteure vor Ort – gerade hier im eher ländlichen Raum des Kreises - ermutigen, sich mit guten Ideen einzubringen und an der Entwicklung der Region mitzuwirken. Dies dient der Lebensqualität, dem Zusammenhalt und schließlich auch der wirtschaftlichen Entwicklung, denn attraktive Angebote ziehen auch zukünftig Touristen in unseren Kreis."

 



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