Die schnelle Einrichtung der Impfzentren in SH war ein sehr erfolgreicher Kraftakt.

 

Die derzeitige Knappheit der Impfdosen ist ärgerlich, wird mit der Zulassung weiterer Impfstoffe und der Erweiterung der Produktionskapazitäten aber in einigen Monaten überwunden werden. Bis dahin muss aber das bisherige Anmeldungsverfahren für die Impfungen, gerade für die älteren Menschen unbedingt optimiert werden. Das derzeitige Windhundprinzip schafft zu viel Verdruss bei denen, die zu kurz gekommen sind. Wir Grünen sprechen uns daher für ein Einladungsverfahren aus, wie es bei anderen Gesundheitsmaßnahmen schon üblich ist.

Auch Hausbesuche von mobilen Impfteams bei immobilen älteren Menschen müssen ermöglicht werden. Darüber hinaus wäre die Bereitstellung von Taxigutscheinen für die Fahrt zu den Impfzentren für viele ältere Menschen eine große Erleichterung. Ein weiterer Vorschlag ist, die Impfungen bei älteren Ehepaaren, die zwei verschiedenen Impfgruppen angehören (beispielsweise er über 80, sie zwischen 70 und 79) zu bündeln, um Extratermine zu vermeiden.

 

Die Rede von Marret Bohn,  gesundheitspolitischer Sprecherin der Landtagsfraktion zum TOP 2 der heutigen Landtagssitzung Akzeptanz für die Impfstrategie und die Corona-Maßnahmen stärken

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