Die Polizeibeauftragte steht hinter der Polizei

 

Die rege Inanspruchnahme zeigt auch, dass es Frau El Samadoni gelungen ist, Vertrauen bei Bürger*innen und Polizei aufzubauen. Gerade dieses Amt lebt von der Besetzung und Frau El Samadoni ist und bleibt dafür eine hervorragende Wahl. Mit ihrer hochprofessionellen, sachlichen und kompetenten Herangehensweise stellt sie sich vor die Polizei und setzt sich auch für deren Belange ein. Alle Vorwürfe, es handle sich um eine Misstrauensbeauftragte, sind damit hoffentlich ein für alle Mal ausgeräumt.

Im Gegenteil, der Bericht spricht eine deutliche Sprache: Frau El Samadoni setzt sich für die Belange der Polizei ein und stellt sich deutlich hinter sie. So macht sie konstruktive Vorschläge zur Stärkung des Landespolizeiamts, zur Neustrukturierung der internen Ermittlungen und zur Verbesserung der Kommunikation sowohl nach innen, als auch nach außen. Wir nehmen die konkreten Aufträge an den Haushalt- und Gesetzgeber in unsere Koalitionsberatungen mit.

Auch, dass sie offen das Problem einer nicht immer überzeugenden Führungskultur anspricht, zeigt deutlich, dass sie im Sinne aller in der Polizei für Verbesserungen kämpft. Dazu liegt der Ball im Innenministerium. Es wird die Aufgabe der neuen Innenministerin sein, die von Grote begonnene Arbeit fortzuführen.

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